Gesamtkonferenz

Für die Einladungen und Protokolle einzelner Gesamtkonferenzen siehe Chronik FES.

Beschlüsse der Gesamtkonferenz / Gk-Beschlüsse

Beschlussdatum Antrag / Beschluss Abstimmungsergebnis
??. ??. 2014    
19.03.2013

Neue Zeittaktung

(siehe Raster) [wird noch nachgereicht]
in geheimer Abstimmung bei 1 Enthaltung mit 50 zu 30 Stimmen abgelehnt
13.11.2013

Klassenfahrt G5 im Team

siehe Fahrtenkonzept

 
13.11.2013

Aufnahme des Schüleraustausches mit China in das FES-Fahrtenkonzept

siehe Fahrtenkonzept

 
20. 3. 2013

Das Projekt Zukunftswerkstatt der IHK als neuer Baustein der Berufsorientierung

Am 18. März 2013 fand die Eröffnung der Talent Company an der FES statt. Seitdem kann ein von der Strahlemann-Stiftung eingerichteter Berufsorientierungsraum genutzt werden. Dieser Raum ist zweckgebunden, steht also ausschließlich für Veranstaltungen rund um die Berufsorientierung zur Verfügung.

Die FES hat nun die Möglichkeit, zusätzlich das IHK-Projekt Zukunftswerkstatt an diesen Berufsorientierungsraum anzudocken, das die Berufsfindung Jugendlicher unterstützt, wobei die IHK 10.000 Euro und Know How für die teilnehmenden Schulen bereitstellt.

Viele Bedingungen, die an die Teilnahme geknüpft sind, erfüllt unsere Schule bereits:

- Den Fachraum ( Talent Company)

- Eine IT- Infrastruktur

- Ein/e Olov-Beauftragte/r (Fr. Höch)

- BerufsberaterInnen (Fr. Höch, Fr. Glasner, Herr Lachner, Fr. Löw bieten bereits Sprechzeiten an.)
- Sponsoren (im Rahmen der Strahlemannstiftung)

- Konzept zum Kompetenzfeststellungsverfahren (ebenfalls im Rahmen der Strahlemannstiftung)

Folgende Bedingungen müssen noch erfüllt werden oder sind bereits in Angriff genommen:

- Konzept zum Thema Berufsorientierung

- Fortbildung von Kollegen (z.B. für einen WPU Kurs Legotechnik)

- Online-Evaluation

- Eine angemessene Darstellung auf der Homepage (z.B. Praktikumstermine, Merkblätter ---> mit Herrn Kociemba im
Gespräch)

Frau Höch weist auf zwei Fortbildungen zum schulischen Einsatz von Fischertechnik am 15.4. und 13.5. 13 in Erbach hin, an denen Herr Fischer und Frau Fiehne Interesse zeigen.

Frau Höch stellt deshalb folgenden Antrag an die Gesamtkonferenz:

Das Projekt Zukunftswerkstatt der IHK soll in das Berufsorientierungskonzept der FES aufgenommen werden.

angenommen bei

2 Enthaltungen

0 Gegenstimmen

20.03.2013

Lernbereich GL im Verbund von Klasse 7 – 9 (Antrag des FB II )

Die Zusammenfassung der Fächer Erdkunde, Geschichte und Politik&Wirtschaft zum Fach GL in der Förderstufe wird seit ca. zwei Jahrzehnten in den Klassen 5 + 6 erfolgreich praktiziert. Dies soll nun mit der Einführung des Verbunds entsprechend dem Wunsch der im Verbund unterrichtenden GL-Kollegen/innen ab Klassenstufe 7 und auf Antrag des Fachbereichs II bis zur Klassenstufe 9 im Verbundzweig fortgeführt werden. Der Jahrgang 10 ist davon ausgenommen, da für den möglichen Übergang in die Oberstufe die Fächer Erdkunde, Geschichte und Politik&Wirtschaft einzeln unterrichtet werden sollen.

Daher stellten die FB-II-Konferenz und die im Verbund unterrichtenden GL Kollegen/innen folgenden Antrag an die Gesamtkonferenz der FES:

Ab dem Schuljahr 2013/14 werden die Fächer Erdkunde, Geschichte und Politik & Wirtschaft im Verbund zum Fach Gesellschaftslehre (GL) zusammengelegt und bis zur Klassenstufe 9 weitergeführt.

GL wird als Hauptfach unterrichtet werden und somit bei der Versetzung von besonderer Bedeutung sein. Weiterhin wird sich für dieses Fach eine neue Fachkonferenz bilden, der sich hauptsächlich Kollegen aus der Sekundarstufe I zuordnen werden.

angenommen bei
Enthaltungen: 22
Gegenstimmen: 0

23. 05. 2012 Ganztägige Schulentwicklung

Antrag der Schulleitung in Aktualisierung des Beschlusses vom 27.10.2010

Bestehende Beschlusslage

  • Am 27.10 2010 hat die Gesamtkonferenz beschlossen, ab dem Schuljahr 2011/12 für die Schüler und Schülerinnen der Förderstufe den Unterricht von Klasse 7-9 in einem verbundenen Haupt- und Realschulzweig zu erteilen. Der Unterricht wird für die Schüler und Schülerinnen der Förderstufe und der zukünftigen Verbundklassen verbindlich ganztägig an 4 Tagen (Montag –Donnerstag) bis15.15 Uhr erteilt. am Freitag endet der Unterricht um 13.00. Eine optionale Betreuung bis 16.00 Uh und am Freitag bis 15.00 Uhr schließt sich an den Unterricht an.
  • Die Ausgestaltung des ganztägigen Unterrichts beschreibt das beschlossene pädagogische Konzept des Verbundzweigs.
  • Die Schulleitung hat beim Schulträger den Antrag gestellt, das bestehende Ganztagsangebot (Pädagogische Mittagsbetreuung) im Rahmen des „Ganztagsprogramms nach Maß“ in eine „Ganztagsschule gebundener Konzeption“ zu erweitern und die Stellenzuweisung schrittweise zu erhöhen.

Aktualisierungsbedarf

Im November 2011 ist die Neufassung der Richtlinie für ganztägig arbeitende Schulen in Hessen nach §15 des Hessischen Schulgesetzes in Kraft getreten. Sie ordnet die Organisationsformen der ganztägig arbeitenden Schule neu und gibt zugleich einen verbindlichen Qualitätsrahmen für deren Entwicklung vor. Die Einlösung dieser Qualitätskriterien in verschiedenen Handlungsfeldern und Profilen (Entwicklungsniveaus) ist zukünftig Bedingung für die Aufnahme von Schulen in das Ganztagsprogramm und für die qualitative Weiterentwicklung (Erweiterung) bereits ganztägig arbeitender Schulen.

Die bestehende Beschlusslage zur ganztägigen Schulentwicklung in den Klassen 5+6 der Förderstufe und des darauf aufbauenden Verbundzweigs von 7-9/10 muss deshalb an die Erlasslage angepasst und in den Gremien der Schule neu abgestimmt werden.

Die Gesamt- und die Schulkonferenz mögen den folgenden Antrag erörtern und beschließen:

Die Förderstufe und der zukünftige Verbundzweig von Klasse 7-10 werden beginnend mit dem Schuljahr 2011/12 werden ganztagsschulisch gemäß Profil 3 der Richtlinie für ganztägig arbeitende Schulen in Hessen nach §15 Hessisches Schulgesetz vom 1.11.2011 organisiert und pädagogisch ausgestaltet.

Nach Profil 3 der Richtlinie bieten die Förderstufe und die Klassen 7-10 des Verbundzweigs ihren Schülern und Schülerinnen an fünf Tagen „Betreuung, Unterricht und verpflichtende Ganztagsangebote“ von 7.30 bis 16.00 Uhr an. Die Teilnahme der betroffenen Schüler und Schülerinnen an den über den Regelunterricht hinausgehenden zusätzlichen Angeboten ist vollständig oder teilweise verpflichtend. Die Grundlage hierfür bildet das pädagogische Konzept der ganztagsschulischen Entwicklung der FES.

Erweiternd zu unserem bisherigen Konzept bieten wird ab dem Schuljahr 2012/13 für alle Verbundschüler/innen am Freitag nach der Mittagspause von 13.00 Uhr bis 13.45 Uhr ein Betreuungsangebot nach Anmeldung bis 16.00 Uhr und verpflichtend für alle von uns benannten Verbundschüler/innen im Rahmen der sog. Freitagsrunde Nacharbeits- bzw. Intensivierungszeit von 13.45 bis 14.30 oder bis 15.15 Uhr an.

Das Konzept der Ganztagschule in der Förderstufe und des Verbundzweigs setzt die Qualitätskriterien des Qualitätsrahmens der „Richtlinie“ in Handlungsfeldern „Steuerung“, Unterricht und Angebote“, „Schulkultur“, „Lern- und Aufgabenkultur“,“ Kooperation“, „Partizipation von Schülern und Eltern“, „Zeit-Konzept“, Raum- und Ausstattungskonzept“ und Pausen- und Mittagskonzept pädagogisch und organisatorisch im Rahmen der gegebenen schulischen Besonderheiten um.

bei 4 Enthaltungen angenommen

14. 09. 2011
/
05.12.2012

siehe Fahrtenkonzept

26. 01. 2011

Antrag der Schulleitung auf Teilnahme am sogenannten „Kleinen Budget“ , d. h. der wechselseitigen Deckungsfähigkeit der Budgetbereiche des Landesetats für Verlässliche Schule, Lehrmittelfreiheit, Fortbildung und It-Support sowie der Inanspruchnahme des Bereiches „besondere Landesaufgaben“ (keine eigene Zuweisung dafür, aber aus Mitteln der anderen vier Bereiche zu finanzieren) auf der Basis eines eigenen Haushaltsplanes

Bei 7 Enthaltungen angenommen
27. 10. 2010

Einführung des Verbundzweigs (aus Haupt- und Realschulzweig) im Rahmen einer „Ganztagsschule in gebundener Form“ gem. Antrag und Erörterung in der Gk vom 29.09.2010:

1. Ab dem Jahrgang 5 der Förderstufe des Schuljahres 2011/12 wird der Unterricht von Klasse 7 – 9 an der Friedrich-Ebert-Schule in einem verbundenen Haupt- und Realschulzweig erteilt.

Der Verbund (zur Erprobung eines pädagogischen Konzepts nach §23,7 und 8 HSchG) findet unter Beibehaltung der Förderstufe in der folgenden Ausprägung statt:

  • Beibehaltung des Klassenverbandes bis Klasse 9 einschließlich einer möglichst kontinuierlichen Arbeit in Jahrgangsteams;
  • Prinzipiell Unterricht auf Realschulniveau = E-Niveau;
  • Umsetzung einer Verbund-Stundentafel (gem. Anlage), die u. a. sicherstellt: fachliche Voraussetzungen für die jeweiligen Abschlussprüfungen; Beibehaltung von Berufsorientierungsangeboten und des Projektes „Schüler kochen für Schüler“ (evtl. in modifizierter Form); Anhörung der Fachkonferenzen zur näheren Ausgestaltung einzelner Fächer (z. B. Fortführung von GL in 7/8 oder thematische Akzentuierungen in den Fächern AL und WPU);
  • Äußere Differenzierung nach E- und G-Niveau in den Fächern Englisch, Mathematik und Deutsch gem. Differenzierungskonzept (Punkt 2); Anpassung der Differenzierung in der Förderstufe;
  • Nutzung schulinterner Steuerungsmöglichkeiten zur Bildung möglichst kleiner Klassen (max. 25 Schüler/innen);
  • Verpflichtung auf den Einsatz neuer, auf das individuelle Lernen ausgerichteter Lernformen unter Nutzung des kooperativen Lernens (beginnend mit der Förderstufe);
  • Bereitstellung und Organisation schulinterner Fortbildungen zu diesen neuen Lernformen sowie Aufnahme ins Fortbildungsprogramm als Fortbildungsschwerpunkt .
  • Einbindung des Verbundes in den Rahmen einer „Ganztagsschule in gebundener Konzeption“ (s. Punkt 3)
    Voraussichtlicher Wegfall der H10, in der dann nur noch der qualifizierende HS-Abschluss erreicht werden könnte

2. Die ab Klasse 6 notwendige äußere Differenzierung findet in folgenden Fächern und Jahrgängen auf zwei Niveaus (jeweils auf E- und G-Niveau) statt:

  • im Jahrgang 6 der Förderstufe in den Fächern Englisch und Mathematik
  • Im Verbund in den Jahrgängen 7 / 8 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik
  • Im Verbund im Jahrgang 9 in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Chemie und Physik

Äußere Differenzierung kann grundsätzlich auf zwei verschiedene Arten stattfinden:

  • Durch innere Differenzierung im Klassenverband: Die unterschiedliche Benotung auf E- und G-Niveau wird (in Absprache mit dem SSA) als äußere Form der Differenzierung gewertet.
  • Durch Einteilung in E- und G-Kurse

Wir entscheiden uns zunächst für die äußere Differenzierung durch Einteilung in Kurse. In beiden Kursniveaus wird das gleiche Lehrwerk verwendet, damit die Chance des Anschlusses für die G-Kurs-Schüler/innen stets erhalten bleibt. Die G-Kurse sollen möglichst klein gehalten werden, um i. S. des Anschlusses an das E-Niveau kompensatorisch erfolgreich arbeiten zu können.

Nach einer Evaluation entscheiden die Fachkonferenzen zu Beginn des zweiten Halbjahres des Verbund-Jahrgangs 7 über die Fortsetzung des Differenzierungskonzepts bis zum Jahrgang 9 einschließlich sowie für die neuen Jahrgänge 6 und 7.

Die Einstufungen nach 5 und nach 6 (innerhalb einer erweiterten / pädagogischen Zeugniskonferenz) erfolgen durch Mitteilung an die Eltern, bei Widerspruch bleiben die Schüler/innen jeweils für ein halbes Jahr im von den Eltern gewünschten Niveau. Umstufungskonferenzen finden in der Förderstufe jährlich, im Verbund (ab Kl. 7) halbjährlich statt.

Ab 8/1 erhalten die Eltern Tendenzmeldungen über den voraussichtlichen Abschluss ihrer Kinder gemäß noch zu erarbeitender Kriterien; erneut in 8/2, sofern sich etwas geändert hat, und in 9/1 auf der Basis der erweiterten Differenzierung in NaWi (Kriterien noch zu erarbeiten).

3.Einbindung des Verbundes in den Rahmen einer „Ganztagsschule in gebundener Konzeption“ mit Unterricht an vier Tagen bis 15.15 Uhr (verbindlich und verlässlich) und optionale Angeboten bis 17.00 Uhr bzw. nach Wunsch Betreuung bis 16.00 Uhr (verlässlich)

  • Dazu beantragen wir die Umwandlung der Friedrich-Ebert-Schule im Rahmen des Landesprogramms „Ganztägig arbeitende Schulen“ vom Status der „Schule mit Pädagogischer Mittagsbetreuung“ in eine „Ganztagsschule in gebundener Konzeption“ sowie
  • die Aufstockung unserer vier Stellen (eine davon in Geld) um jährlich eine halbe bis eine ganze Stelle bis auf 08 Stellen.
    • Dazu heben wir unser Konzept der Ganztagsklassen in 5/6 auf, um beginnend mit der Förderstufe
    • im Verbund einen rhythmisierten Stundenplan mit Förderstunden, individuellen Lern- und Arbeitsstunden sowie optionalen AGs anzubieten (s. Anlage).

50 Ja-, 13 Neinstimmen und 16 Enthaltungen
26. 05. 2010

Nachhaltige Verankerung des kooperativen Lernens

Beschlusslage :

  • März 2009: Zielvereinbarung mit dem Staatlichen Schulamt
  • 1.08.2008 und 21.08.2009: Gesamtkonferenzbeschlüsse für die beiden Pädagogischen Tage zur Einführung in Strukturen und Methoden des Kooperativen Lernens
  • 3.03.2010: Gesamtkonferenzbeschluss zur Einrichtung einer Werkstattgruppe
  • 26.05.2010: Gesamtkonferenzbeschluss: Aufnahme ins SP-Arbeitsprogramm
  • 01.06.2010: Schulkonferenzbeschluss: Aufnahme ins SP-Arbeitsprogramm

Begründung: Bereits im Mai 2008 ergab eine externe Evaluation der Sozial- und Lernkultur an der FES, die im Rahmen der Einführung der Sozialwirksamen Schule durch die Hochschule Darmstadt durchgeführt wurde, deutliche Defizite in der Schülerorientierung und der Individualisierung des Lernens. Dies wurde von einer großen Mehrheit der Schülerschaft festgestellt. Der Bericht der Schulinspektion im Jahr 2008 bestätigte diese Ergebnisse. Ein starkes Übergewicht von lehrerzentrierten Lehr- und Lehrformen mit zu wenig Raum und Impulsen für lernbezogene Schüleraktivitäten prägten nach dem Bericht die Unterrichtspraxis der FES. In der Zielvereinbarung mit dem Staatlichen Schulamt (Juli 2009) hat sich die FES verpflichtet, mit geeigneten pädagogischen Maßnahmen die Schülerorientierung und die Schüleraktivitäten im Unterricht zu stärken.

Zielsetzung: Die FES ist der Überzeugung, dass das Kooperative Lernen nach Green ein geeignetes pädagogisches Konzept ist, die Lehr- und Lernkultur an der FES im Sinne von Schülerbezogenheit und Nachhaltigkeit des Lernens signifikant zu stärken.

Übergeordnet zielen wir für die Schüler/innen auf

  • mehr selbstgesteuerte Lernaktivitäten im Unterricht,
  • größere Nachhaltigkeit des Lernens
  • positivere Grundeinstellungen zum Unterricht,
  • größere Beteiligung bei der Unterrichtsplanung und –gestaltung,
  • Stärkung der Sozial- und Kommunikationskompetenz
  • Verbesserung des Lern- und Sozialklimas im Unterricht und in der Schule

Schritte zur Umsetzung :

  • Teilnahme von Kolleginnen/en an externen Fortbildungen zum Kooperativen Lernen
  • zwei Pädagogische Tage zum Kooperativen Lernen mit zertifizierten Trainern aus der Gesamtschule Hagen-Haspe (Februar 2009, Januar 2010),
  • Pädagogischer Nachmittag (November 2009) als innerschulischer Workshop,
  • Ganztägiger Schulbesuch an der Gesamtschule Hagen-Haspe mit Unterrichtshospitationen (Praxis-Beispiele für kooperatives Lehren und Lernen) durch eine Delegation aus Lehrkräften und Schulleitung (März 2010),
  • Bildung einer Werkstattgruppe (April 2010) mit der Aufgabe, die Professionalisierung des Kollegiums in der Umsetzung des Kooperativen Lernens zu unterstützen.

Zeitrahmen: Schuljahre 2008/9 bis 2011/12

verantwortlich: Schulleiterin, Pädagogischer Leiter, Werkstattgruppe

Evaluation und Weiterarbeit :

  • Evaluation und Bilanz der Praxis des Kooperativen Lernens (2011) durch die Werkstattgruppe: Vorschläge für neue Schritte zur Festigung der Implementierung des Kooperativen Lernens
  • Evaluation und Praxis des Kooperativen Lernens (2012) durch die Werkstattgruppe: Wie erfolgreich sind wir bei der Umsetzung des Kooperativen Lernens?

 

11. 05. 2009

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03. 03. 2010

Doppelstundenkonzept und neue Pausenregelung ab Schuljahr 2009/10 (zunächst für ein Jahr)

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Beibehaltung des Doppelstundenkonzepts Frau Grohmann hob zunächst noch einmal die Argumente, die für die Weiterführung des Doppelstundenkonzeptes sprechen, hervor: Basis für kooperative Lernformen (Ergebnisse der Schulinspektion!), G8 8 (weniger Fächer/ Hausaufgaben pro Tag, leichtere Ranzen), mehr Ruhe im Schulgebäude, Zustimmung der Schulkonferenz, der SV und des Schulelternbeirates. Bevor es zur Abstimmung kam, erfolgte ein reger Gedankenaustausch zum Für und Wider des Doppelstundenkonzeptes. Einige wesentliche Punkte seien an dieser Stelle genannt: 1) Es sollte keine offiziellen 5-Minuten-Pause geben; Erholungspausen ja, aber innerhalb des Klassenraumes! Nur in Ausnahmefällen sollten Schüler/innen zur Toilette gehen. 2) Es wird angeregt, eine Fortbildung durchzuführen, bei der Lehrkräfte lernen, wie sie Erholungspausen für einfache Bewegungsanregungen nutzen können. 3) Ob Doppelstunden oder Einzelstunden besser für den Fremdsprachenunterricht geeignet sind, wurde kontrovers diskutiert. – Herr Schickedanz betonte abschließend, dass die Nachhaltigkeit von Unterricht weniger von der Taktung der Zeit abhänge, sondern ganz wesentlich von der Art des Lernens!

35 Ja-, 13 Nein-Stimmen und 15 Enthaltungen.

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Mit 4 Gegenstimmen bei 4 Enthaltungen angenommen

27. 10. 2008 Prinzipiell sollen zwei SWS-Projekttage in einem Schuljahr durchgeführt werden. Auf Antrag eines Fachbereichs / einer Fachschaft kann einer der beiden Tage für einen fachgebundenen Projekttag zur Verfügung gestellt werden. Der Antrag ist spätestens in der zweiten Gesamtkonferenz eines Schuljahres zu stellen. Liegt bis dahin kein solcher Antrag vor, sind automatisch zwei SWS-Projekttage beschlossen. Einstimmig
27. 10. 2008 Beibehaltung von G8 oder Rückkehr zu G9? Mit Änderung des HSchG vom 5. Juni 2008 können die kooperativen Gesamtschulen seit dem Schuljahr 2008/09 wieder zu G9 zurückkehren (auf Basis eines Beschlusses der Schulkonferenz im Benehmen mit dem Schulträger). Diese Wahlfreiheit gilt nicht für die Gymnasien. Deshalb erweist sich diese Möglichkeit für die Friedrich-Ebert-Schule als Scheinfreiheit. In der Konkurrenz zu den Darmstädter Gymnasien und auch zum Schuldorf Bergstraße, das schon wegen seines internationalen Zweigs bei G8 bleiben muss, bedeutete eine solche Rückkehr mit sehr großer Wahrscheinlichkeit den Verlust einer erheblichen Anzahl insbesondere leistungsstarker Schüler/innen. Denn viele Eltern werden sich die Frage stellen, ob sie ihren Kindern im Wettbewerb mit anderen die Chancen des verkürzten Gymnasialzweigs vorenthalten dürfen. Und sie könnten dann Anspruch auf einen solchen Gymnasialplatz erheben. Alle Anstrengungen der FES, mit Einführung der Gymnasialklassen ab Klasse 5 und mit Einführung eines bilingualen Zuges den gymnasialen Standort und damit zugleich die gymnasiale Oberstufe zu stärken und zu sichern, würden mit der Rückkehr zu G9 mehr oder weniger zunichte gemacht. Wir sollten mit einer klaren, intern abgestimmten Position nach außen auftreten, z. B. demnächst bei den Grundschulinformationsabenden. Die Schulleitung bittet daher auf der Gesamtkonferenz am 27.10.08 um die Zustimmung zu folgendem Antrag: Die FES bleibt bei der verkürzten Gymnasialzeit (G8) und wird alle Anstrengungen darauf verwenden, Härten durch die in der Verordnung vorgesehenen Möglichkeiten zu mildern. Dazu gehört auch ein geeignetes Konzept für die fünf auf die Mittelstufe zu verteilenden Wahlstunden und die sinnvolle Einbindung in unser Ganztagskonzept. Mit großer Mehrheit bei 6 Nein-Stimmen und 16 Enthaltungen angenommen
01. 08. 2008 Beschlussfassung zum Vorarbeiten des Faschingsdienstags. Nach Aussprache ergibt die Abstimmung mehrheitlich Folgendes: Vor den Herbstferien und am Tag der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse finden jeweils 5 Unterrichtsstunden nach Plan statt, dafür ist der Faschingsdienstag unterrichtsfrei. 54 Kollegen/innen wünschen eine Änderung bei 23 Gegenstimmen, einige Enthaltungen
19. 03. 2007 Einrichtung eines bilingualen (deutsch-englischen) Zuges an der FES ab dem Schuljahr 2007/08. Dem bilingualen Zug ab Klasse G7 soll erweiterter Fremdsprachenunterricht in den Klassen G5 und G6 vorgeschaltet werden. Annahme bei 2 Gegenstimmen und ca. 20 Enthaltungen
25. 08. 2006 Einführung des Konzeptes der Sozialwirksamen Schule ohne Gegenstimmen bei 2 Enthaltungen

Siehe auch

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Topic revision: r8 - 17 Jun 2015, WikiSysop
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